Kümmern Sie sich richtig um Ihren SocialMedia Auftritt?

Was wollen Sie mit SocialMedia erreichen? Möchten Sie den öffentlichen Dialog? Passt das zur Unternehmenskultur?

SocialMedia macht keiner nebenher! Zuhören, transparent sein, authentisch bleiben. Es gilt, Zeiten und Kosten zu beachten.

SocialMedia bedeutet Mehraufwand, aber häufig eine andere Verteilung der Kommunikationslasten. Und: Bei Krisen muss man schnell handeln. Also rechtzeitig einen Notfallplan haben.

Können oder wollen Sie das leisten? opuCo hilft Ihnen dabei, Ihren Auftritt im socialWeb aufzubauen, rechtssicher zu machen, aktuell zu halten und die Potentiale sinnvoll zu nutzen.

Sprechen Sie uns an und wir sprechen darüber, wie SocialMedia für Ihr Unternehmen realisierbar wird.

soziale Kontake im www aufbauen und nutzen

Viele Menschen kommunizieren in sogenannten sozialen Netzwerken  wie  z. B. Twitter,  Facebook oder Xing.

opuCo hilft Ihnen, in der virtuellen Welt Ihre Marke und Ihre Produkte zu platzieren.

Wir erstellen mit Ihnen u.a. eine Strategie mit den dazugehörigen Konzept und helfen beim Text. Aber auch darüber hinaus muss ein Auftritt in der sozialen Netzwerkwelt betreut werden und bleiben. Wir unterstützen Sie dabei, das langfristig erfolgreich zu betreiben.

Kunden erwarten weit mehr als nur Werbebotschaften!

14 Punkte zur Optimierung der redaktionellen Arbeit auf Facebook Seiten

Der Umgang mit der redaktionellen Arbeit auf einer Facebook Seite ist für Unternehmen oft ein Problem.

Nach der Erstellung der Facebook Seite. muss diese auch betreut und gefüttert werden. 

Wie oft sollte man veröffentlichen? Was ist der richtige Inhalt? 

Dazu haben wir hier eine nette Infografik gefunden, die wir übersetzt und angereichert  haben.

1. Seien Sie Regelmäßig und stetig. 5 Beiträge pro Woche sind ein gutes Maß, welches als angenehm empfunden wird

2. Recherchieren sie die Zeit, in der Sie am besten Ihre Zielgruppe erreichen können. (die Gastrobranche erreichen Sie am besten zwischen 07:00Uhr und 12:00Uhr, Reseller sicher besser zwischen 20:00Uhr und 02:00Uhr )

3. Nutzen Sie Eyecatcher. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und ein Video sogar die Worte dazu.

4. Halten sie sich kurz. Beiträge mit 100 bis 150 Buchstaben und ca 3 Reihen Test bekommen 60% mehr Likes und Kommentare als längere Beiträge

5. Schreiben Sie nur über relevante Themen. Sparen Sie sich die Mitteilungen über Dinge, die sie zwar privat verteilenswert finden, Ihre Zielgruppe aber nicht interessiert

6. Seien Sie authentisch. Schreiben Sie nur über das, was sie wirklich können. Vermitteln Sie Professionalität! Dann wird Ihre Stimme in Facebook als Wahrheit weitergeteilt.

7. Laden Sie Ihre Besucher zur Interaktion ein. Fordern Sie sie direkt auf, die Inhalte zu teilen oder zu kommentieren.

8. Seien Sie kreativ und bieten Sie eigene Apps in Facebook an. Es gibt mannigfaltige Möglichkeiten, die Besucher über Facebook mit Informationen über zusätzliche Reiter zu versorgen.

9. Achten Sie darauf eindringlich zu werden. Verteilen Sie Tipps und Tricks. Schaffen Sie Mythen!. Mythen sind der Renner auf Facebook!

10. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Beiträge einen echten Mehrwert haben. Fragen Sie sich vor der Veröffentlich immer, ob Sie selbst etwas von dieser Information hätten.

11. Werden Sie zum Entertainer. Nutzen Sie alle Möglichkeiten des Mediums um Ihre Besucher zu unterhalten

12. Die Facebookbenutzer mögen es, Weisheiten weiter zu verteilen. Sorgen Sie dafür, dass von Ihnen Futter kommt

13. Machen Sie über alles und jeden Listen. Die mitgeteilten Dinge auf Facebook sind Angebote wie "Sieben Wege um..." oder "10 Dinge die...."

MariSmithInfographic

 

Social Media für Unternehmen in 15 Schritten

Das Magazin für Geschäftskunden der Telekom  hat einen Leitfaden niedergeschrieben, an den sich Unternehmen halten können, um in die Welt des Social Media einsteigen zu können. Wir haben den Artikel geprüft und für gut befunden. Ein paar Punkte sind von uns umformuliert, um das ein besseres Verständnis der Materie zu erreichen.

Hier die 15 Punkte (Quelle: DREISECHSNULL 02 / JULI 2012)

1. Das Ziel festlegen
Nie ohne Plan starten. Was wollen Sie mit Social Media erreichen? Möchten Sie den öffentlichen Dialog? Passt das zur Unternehmenskultur?

2. Input sammeln – Mitarbeiter beteiligen
Social Media macht keiner nebenher! Und nicht hinter verschlossenen Türen. Beteiligen Sie alle relevanten Mitarbeiter und Abteilungen. Transparenz beginnt im Unternehmen selbst!

3. Wo sind die Kunden im Netz?
Sie müssen da sein, wo Ihre Kunden sind. Hören Sie hin, worüber geredet wird und nutzen Sie die Chance zum Austausch, kommen Sie im Netz dazu.


In Deutschland  für Firmen relevant: Facebook und XING
Momentan weniger relevant:  Linkedin und Google+.
spezieller: Twitter, Youtube, pinterest, Instagram, flickr
was auch geht: Eigener Blog, eigene Website

Merken Sie was? Website steht ganz am Ende! Warum nur? wir erklären das gerne: Kontakt

4. Trendsetter suchen, Informationen geben, Kontakte aufbauen
Relevanz sorgt für Resonanz. Finden Sie heraus, wer Meinungsführer ist. Wer setzt die Trends? Bauen Sie einen Kontakt auf, geben Sie Informationen, nutzen Sie den Dialog zum Austausch und gewinnen damit Interessierte des Trendsetters für sich.

5. Verantwortlichkeiten bestimmen
Legen Sie die Rollen in Ihrem Unternehmen fest: Vertrieb, Service und evtl. Personal. Jeder ist für seinen Bereiche voll verantwortlich. Auch im Netz!

6. Botschaften formulieren
Klare Botschaften sorgen für ein klares Bild. Ein klares Bild sorgt für hohes Verständnis. Hohes Verständnis sorgt für langfristige Bindung.

7. Inhaltliche Strategie
Was wollen Sie? Kontakte generieren, Informationen verteilen, Aufklären… Legen Sie Ihre Strategie fest!

8. den Fokus definieren
Welches Thema oder welches Produkt soll in den Mittelpunkt rücken? Als Faustregel gilt: nicht auf die Masse schielen sondern eher auf qualitative Vorgaben achten.

9. Kanäle individuell nutzen
Twitter ist anders als Facebook und Google+, Flicker postet nur Bilder. Sorgen Sie für eine klare Positionierung. Kommunizieren Sie Ihr Profil verständlich und klar.

Jeder Kanal bietet andere Möglichkeiten, transportiert andere Botschaften. Entscheiden Sie, welche Botschaft wo transportiert wird. Fokusieren Sie die Botschaft und konzentrieren Sie sich auf die Verbreitung im entsprechenden Kanal.

10. Prozesse planen
Es gilt, Zeiten und Kosten zu beachten. Social Media bedeutet Mehraufwand, aber häufig eine andere Verteilung der Kommunikationslasten. Und: Bei Krisen muss man schnell handeln. Also rechtzeitig einen Notfallplan haben.

11. internen Leitfaden ins Leben rufen
Zuhören, transparent sein, authentisch bleibe. Legen Sie fest, wie Mitarbeiter sich in den Kanälen verhalten und wie sie kommunizieren sollen. Stimmen Sie sich untereinander ab.

12. Impuls Content veröffentlichen
Legden Sie fest, was Sie zu allererst kommunizieren wollen. Und vor allem wo. Geben Sie einen deutlichen Impuls in die Diskussion aber werden Sie nie dominant

13. Beobachten und bewerten
Analysieren Sie, was in den Kanälen passiert, und legen Sie Reportings an. Reagieren Sie stets angemessen und zeitnah. Leben Sie den Dialog.

14. interne Ressourcen nutzen
Viele Mitarbeiter sind vermutlich schon lange im Web unterwegs. Nutzen Sie das Potenzial, und binden Sie die Versierten und Freiwilligen ein.

15. Los geht’s!
Jetzt erst beginnt die Arbeit. Legen Sie los, und zeigen Sie, dass Sie auch zuhören können. Wichtig dabei: Es geht zwar nicht ums Verkaufen, denn Social-Media-Kanäle sind stets Dialogmedien. Aber es muss sich auf Dauer für das Unternehmen rechnen.

Wie einflussreich ist SocialMedia?

Eine Infografik von DASHBURST.com zeigt das eindrucksvoll!

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